Gliederung:
- West-Transdanubien
- Mittel-Transdanubien
- Balaton
- Süd-Transdanubien
- Budapest und die
mittlere Donauregion
- Die Südliche
Tiefebene
- Das nordöstliche
Gebirgsland Ungarns
- Der Theiß-See
(Tisza-tó)
- Nördliche Tiefebene
West-Transdanubien - eine „starke”
Region | Landkarte
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Hier befinden sich einige Heilbäder Ungarns, wo viele
Badegäste Heilung suchen. Touristisch bzw. wassertouristisch
interessant sind die unberührte Natur, die Landschaften
von Örség und Fertö-Hanság, das
Köszeger und das Soproner Gebirge, Irottkö oder
Hanság. Im Frühling kann man auf den Flüssen
Erholung und aktiven Sport verbinden. Radfahrer finden hier
auch erlebnisreiche Routen. Die Burgen aus dem Mittelalter,
aber auch die Barockschlösser und die kunsthistorisch
wertvollen Kirchen sind interessant und sehenswert.
Zahlreiche Veranstaltungen und Festivals
finden hier statt, z. B. Savaria-Festival, Györer Sommer,
Folkloretreffen von Sárvár, Festivalwoche
von Sopron etc.
Die Region ist auch für ihre Weine
wie Soproner Kékfrankos, Zalaer und Somloer bekannt.
Die Region besteht aus drei Komitaten:
Györ-Moson-Sopron, Vas und Zala, was an der westlichen
Grenze Ungarns liegt, Nachbarländer sind Kroatien,
Österreich, die Slowakei und Slowenien.
Mittel-Transdanubien
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Die Region Mittel-Transdanubien liegt in Ungarns Mitte,
ihre geografische Lage ist besonders günstig. Sie besitzt
ein umfangreiches Verkehrsnetz und verfügt über
Eisenbahnhauptstrecken, diverse Landstraßen und zwei
Autobahnen.
Die Hauptstadt der Region ist Székesfehérvár
(Stuhlweißenburg), die Stadt der Könige. Hier
wurden einst Landtage einberufen und die ungarischen Krönungsinsignien
aufbewahrt. In dieser Region befindet sich auch Veszprém,
die Stadt der Königinnen (Gisela von Bayern lebte hier).
Die für Ungarn typische, abwechslungsreiche
Landschaft umfasst Tiefebene (Mezöföld), Mittelgebirge
(Bakony-, Vértes- und Velencer Gebirge) und Gewässer,
den Velence-See.
Der Velence-See und seine Umgebung sind
für den Tourismus sehr wichtig. Dieser See ist für
Urlauber, Sportfreunde und Erholungssuchende ein Freizeitparadies.
Der reiche Fischbestand des Sees bietet ausgezeichnete Angelmöglichkeiten.
Schattige Wälder und ein üppiger Wildbestand erwarten
die Jäger. Wer sich für Geschichte, Kunst, stimmungsvolle
Straßen und ein buntes kulturelles Leben interessiert,
sollte den kleinen oder größeren Städten
einen Besuch abstatten.
Regionale Weingebiete wie Aszár-Neszmély,
Mor, Somlo oder Etyek (Edeck) laden Sie ein, diese edlen
und schmackhaften Weine zu probieren.
Balaton |
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Die Schönheit der Region fasziniert Gäste und
Anwohner gleichermaßen. Die vielen Möglichkeiten
für Aktivurlaub, Erholung und Abenteuer machen das
Gebiet touristisch besonders interessant.
Der Balaton (Plattensee) wird auch oft
als „Ungarisches Meer” bezeichnet, er ist der
größte Binnensee in Mitteleuropa. Er ist 77 km
lang und 4 bis 14 km breit. An seinen Ufern gedeiht eine
üppige Vegetation. Ungarn hat ein mildes Klima und
die Region Balaton unterliegt einem mediterranen Einfluss.
Auf der Seite des Nordufers liegt das sonnige
Balatoner Oberland. Sein vulkanisches Gestein ist die Heimat
der seit Jahrhunderten bekannten ungarischen Weine. Csopaker
und Füreder Rizling (Riesling), Badacsonyer Szürkebarát
(Grauer Mönch), Tihanyer Merlot und Cabernet sind überall
in Europa bekannt.
Hier befindet sich u. a. die Abteikirche
von Tihany mit dem Grab des Gründers, König Andreas
I. Ansonsten ist das Gebiet reich an Thermalbädern
und Heilquellen. Gut ausgebaute Strandfreibäder mit
dem legendären seidenweichen Wasser, das auch diverse
Mineralien enthält, gepflegte Uferpromenaden, vielfältige
Wassersportmöglichkeiten, Hofreitschulen, Weinkeller
und Winzerfeste erwarten die Gäste.
Süd-Transdanubien
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Charakteristisch für die Region Süd-Transdanubien
sind die vielen historischen Denkmäler, die abwechslungsreichen
Gegenden und die freundlichen Menschen. Die malerische Landschaft
zeichnet sich durch Täler, Hügel, Berghänge
und bewaldete Hochebenen aus, die für Transdanubien
ganz typisch sind. An den Grenzflüssen (Donau, Drau
und Mura) liegen die der Puszta ähnelnden Tiefebenen.
Die beiden Gebirge Villányi und Mecsek warten mit
geschützten geologischen und botanischen Besonderheiten
auf und bilden eine Insel auf der Landkarte Süd-Transdanubiens.
Sie gehören zu den beliebtesten Zielen der Wanderer.
In den im Hügelland versteckt liegenden
kleinen Dörfern werden noch heute die uralten und vielfältigen
Traditionen erhalten bzw. gepflegt.
Die Städte sind besonders reich an
Sehenswürdigkeiten, Museen, Burgen, ausgedehnten Schlossparks
und bemerkenswerten Baudenkmälern. Diese Region ist
ein bedeutendes Weinbaugebiet.
Von vielen Gästen werden die Kur-
und Thermalbäder aufgesucht. Die bekanntesten Kurorte
sind Harkány, Nagyatád und Dombovár-Gunaras.
In Mohács findet jedes Jahr der „Buscho-Umzug”
als Ausklang des Karnevals statt, eine Veranstaltung, die
viele Touristen anlockt. Pécs wird auch die „Stadt
der Künste” genannt. Die Stadt ist durch ihre
Künstler in ganz Europa bekannt geworden. In der Region
finden zahlreiche Veranstaltungen und Festivals statt. Der
fast 50000 ha große Naturpark Donau - Drau schützt
die vielen Lebewesen der Region Süd-Transdanubien seit
Jahrhunderten.
Budapest und die mittlere Donauregion
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Budapest
Die Region besteht aus der ungarischen
Hauptstadt Budapest, dem Komitat Pest, 13 Orten des Komitats
Nograd und 8 Orten des Komitats Komárom-Esztergom.
In der Region leben fast 3 Millionen Einwohner,
also 28 Prozent der Bevölkerung Ungarns.
Budapest liegt an der Donau, in der Mitte
von Ost- und Westungarn und auch von Ost- und Westeuropa.
Der „Charakter“ der Stadt ist eine Mischung
aus Ost und West.
Die bedeutendsten Attraktionen der Stadt, das weltberühmte
Burgviertel von Buda und das Panorama an beiden Ufern der
Donau, gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Budapest ist die Stadt der bekannten, alljährlich
veranstalteten Festivals. Zu jeder Jahreszeit finden Konzerte
und Festivals statt: Budapester Frühlingsfestival,
Opern- und Ballettfestival im Sommer, Jüdisches Sommerfestival,
Internationales Wein- und Sektfestival sind nur einige Veranstaltungen.
Außerdem werden hier viele internationale Kongresse,
Messen, Sportwettkämpfe (Europameisterschaften, Weltmeisterschaften)
durchgeführt.
Die Südliche Tiefebene
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Diese große regionale Einheit Ungarns
mit sonnigen unberührten Gebieten, einer ursprünglichen
Pflanzen- und Tierwelt und gastronomischen Spezialitäten
birgt viele Abenteuer und Erlebnisse für die Besucher.
Nach einem Aufenthalt in der südlichen Tiefebene werden
sie mit vielen positiven Eindrücken wieder nach Hause
fahren.
Der Tourist, der ahnungslos auf der Autobahn
fährt, findet auf halber Strecke zwischen Budapest
und Szeged die Stadt Kecskemét. Falls er bei Dunaföldvár
die Donau überquert, kann er die Schönheit dieses
Gebiets schon früher bewundern.
Diese Tiefebene, also die Puszta, ist eigentlich überhaupt
kein homogenes Gebiet, denn sie hat abwechslungsreiche Gegenden
aufzuweisen.
Fast alle Volkskunstobjekte und die gastronomischen
Spezialitäten, die im Ausland als „Hungaricum“
bekannt sind, aus dieser Gegend stammen bzw. beachtliche
Traditionen hier haben. Der Szegeder Gewürzpaprika,
die Volkskunsterzeugnisse aus Kalocsa (Wandmalerei und Stickerei),
die Halaser Spitze, der Marillenbrand (Barack), die Zwiebeln
aus Mako, die Bajaer Fischsuppe (mit Einlage) und die Szegeder
Fischsuppe (scharf), Csabaer und Gyulaer Wurst, die weltweit
bekannte Delikatesse, die Gänseleber und leichte Weine
aus der Sandregion sind die berühmten Produkte dieser
Region.
Die Puszta mit Ziehbrunnen und Schafherden
ist ein bevorzugtes Reiseziel. Das Naturschutzgebiet von
Bugac ist durch die hier seit Urzeiten lebenden Tiere bekannt.
Die ungarische Tiefebene wurde auch durch ihren unübertroffenen
Heilwasserschatz berühmt. In Gyula befindet sich eines
der bekanntesten Heilbäder Ungarns. Die mehr als 10
Becken des zum Heilbad ernannten Burgbades werden von Heilwässern
unterschiedlicher Temperatur gespeist. Mit einem wunderschönen
und gepflegten Schlosspark und mit medizinischen Behandlungen
wartet das Bad auf die Badelustigen und die Erholung Suchenden.
Der riesige Schlosspark, in dem auch die außergewöhnliche,
aus Ziegeln erbaute Burg steht, ist ein beliebtes Ziel für
die Zeit der Badepausen.
Ein Besuch der südlichen Gebiete der
Tiefebene ist für die Menschen lohnend, die sich für
die Besonderheiten der Natur interessieren: Nationalparks
und Naturschutzgebiete wie Gemenc (ein Gebiet des Nationalparks
Duna-Dráva), Nationalpark von Kleinkumanien, Nationalpark
Körös-Maros, die würdevolle Donau und die
blonde Theiß, Fehér-See oder Kolon-See, dessen
Vogelpopulation sehr berühmt ist, das Arboretum von
Szarvas (Pepi-Garten). Für die Gäste, die in den
heilsamen Thermalbädern (Burgbad von Gyula, Székto,
Halas-See) Linderung ihrer Leiden suchen, die Erholung mit
aktivem Sport verbinden und auf den Flüssen Theiß
oder Körös rudern möchten oder ihre Zeit
mit Jagd oder Angeln verbringen wollen, ist dieses Gebiet
ebenfalls ideal. Aber auch ein Besuch der östlichsten
Region Ungarns lohnt sich, wenn man im Sommer im Burgtheater
von Gyula unter freiem Himmel stimmungsvolle, hervorragend
arrangierte Theateraufführungen (Dramen, Komödien,
Musicals und Theaterstücke für Kinder) erleben
möchte. In der Umgebung von Körös ( Mártély
,Szanazug , Csográdi Körös-torok) werden
die Erholungssuchenden von Strandbädern, Erholungsorten
und Wassersportmöglichkeiten erwartet.
Viele bedeutende Denkmäler, kultivierte
Parkanlagen, Kunst- und Baudenkmäler sind in den größeren
Städten wie Békéscsaba, Kecskemét,
Szeged eine Besichtigung wert. Der Dom von Szeged, das Rathaus,
der Dömötör Turm, die Franziskanerkirche,
die Synagoge und das Museum Mora Ferenc sind die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten, die den Besuchern schöne Erinnerungen
schenken. Außerdem das schönste Rathaus Ungarns,
der Cifra-Palast (Cifrapalota), das Theater Katona Jozsef
und der elegante Hauptplatz im Jugendstil in Kecskemét,
der Hauptstadt des Komitats Bács-Kiskun. Kecskemét
wird von ausländischen Gästen auch als „sauberste
Stadt Ungarns” gelobt.
Das nordöstliche Gebirgsland
Ungarns | Landkarte
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Nordöstlich der Hauptstadt befinden sich nahe der Grenze
zur Slowakei die am höchsten gelegenen Regionen des
Landes. Vom höchsten Berg Ungarns (Kékes, 1014)
aus eröffnet sich ein wunderschöner Ausblick:
eine bildschöne Gegend mit Wäldern, Gipfeln, Tälern,
Flüssen, Weintrauben, Bergbau, Türmen prunkvoller
Barockkirchen, d.h. hier warten neue Eindrücke und
Erlebnisse auf Schritt und Tritt.
Dieses gewaltige Gebirge birgt abwechslungsreiche
Gegenden, Naturschutzgebiete, kühle Bergwälder,
kleine gemütliche Dörfer mit bedeutsamen Denkmälern
der Volkskunst und der Kulturgeschichte sowie jahrhundertealte
kleine Kirchen und sogar Kathedralen.
Vielleicht das schönste Reiseziel
ist der Nationalpark im Bükk-Gebirge, eine Hochebene
(Bükkfensik, 900 m hoch).
Außerdem verfügt das Gebiet über viele Thermalwasser-
und Heilquellen.
Rotweine (z. B. Stierblut) stammen vor allem aus den malerischen
Regionen um Eger (Erlau). Die Stadt liegt am Fuße
eines Kalksteingebirges (Bükk). Der „König
der Weine, Wein der Könige”, also der Tokajer
Aszu stammt aus dem Zentrum des traditionellen Weinbaugebietes,
aus Tokaj.
Der Theiß-See (Tisza-tó),
die erlebnisreiche Wasserwelt
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Die Wasserwelt ist eine Entdeckung wert. Üppige Wälder
im Überschwemmungsgebiet, goldfarbene Dünen, tote
Arme der Theiß, Inseln, Buchten, Tausende von fliegenden
Vögeln, ringsum nur Stille und Harmonie.
Gemütliche Dörfer, Restaurants,
stimmungsvolle Gasthöfe, Hotels, Zeltplätze, Heil-
und Thermalbäder erwarten Sie.
Auf den toten Armen und den Verbindungskanälen
der Theiß bieten sich hervorragende Gelegenheiten,
Wassertouren zu organisieren. Der See, dessen Wasseroberfläche
127 Quadratkilometer ausmacht, wird auch als „Plattensee
der Tiefebene” oder „jüngerer Bruder des
Balatons” genannt. Er entstand durch das Anstauen
der Theiß (Tisza). Heute gibt es hier ausgebaute Strandfreibäder
in Abádszalok, Kisköre, Sarud und Tiszafüred
mit herrlichen Bade- und Erholungsmöglichkeiten.
Auf dem einzigartigen, künstlich gestalteten
See kann man segeln oder windsurfen. Ein speziell ausgewiesenes
Gebiet des Sees mit einer Fläche von 14 Quadratkilometern
ist - einmalig in Europa - auch für Motorboote, Wasserski
und Jetski zugelassen (südlicher Theiß-See, Bucht
von Abádszalok). Ein uraltes Zentrum der bäuerlichen
Töpferei, auch bekannt durch die „Miska”-Krüge,
ist Tiszafüred. In dieser Stadt befindet sich ein Heilbad,
dessen Becken mit 39 °C warmem Thermalwasser gespeist
werden. Das Bad besitzt auch jenseits der Landesgrenzen
einen sehr guten Ruf. Unweit vom Ufer der Theiß, in
Kötelek, in Tiszacsege, in Polgár befinden sich
weitere Thermalbäder für die Badelustigen.
Der Theiß-See ist das Paradies der
Angler, sein reicher Fischbestand bietet prächtige
Angelmöglichkeiten, so können hier Hecht, Karpfen,
Wels und Zander am Haken enden. Auf dem Wasser gibt es immer
viel Leben und buntes Treiben. Auch die Umgebung lädt
mit ihren vielfältigen Tier- und Pflanzenarten zum
Besuch ein.
Für die Amateure und die professionellen
Ornithologen ist die Freude groß, weil sich hier an
den Uferabschnitten des Sees ein neuer spezieller Lebensraum
für die Vögel entwickeln konnte. Der mit Schilf
und Rohr bewachsene Uferstreifen lässt hier seltene
Vogelarten heimisch werden.
Nördliche
Tiefebene |
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Eine reizvolle Region: anmutige Flüsse,
spiegelglattes Flachland, Naturschutzgebiete mit alten Bäumen,
Sümpfen, Mooren und Naturparks mit üppiger Vegetation
befinden sich in der nördlichen Tiefebene.
Hier sind auch kleine romantische Kirchen
sowie prachtvolle Barockkirchen zu besichtigen.
Besonders interessant ist die Beobachtung
der Pferde, der Rinderherden, der seit Urzeiten in Ungarn
beheimateten Säugetiere und einzelner Exemplare seltener
Vogelarten.
Die einzigartigen Schätze der Natur
sind in den Naturparks geschützt. Der Nationalpark
von Hortobágy wurde von der UNESCO zum Teil des Weltnaturerbes
erklärt. Man kann hier sogar jagen, denn das Gebiet
ist besonders reich an Niederwild (Fasan, Feldhase, Reh).
Die Urlauber finden in den weltbekannten
und schönen Thermalbädern Entspannung und Linderung
ihrer Schmerzen.
Die nördliche Tiefebene umschließt
ein riesiges Gebiet. Wer es kennt, der mag es und kommt
immer wieder gern nach Ungarn zurück.